Auswanderer-Nachnamen von A–K

  • Achen­bach (I), Hie­ro­ny­mus, Bei­sas­se aus Laas­phe; zahlt am 29.5.1725 E und Z 20 Rth (2), schreibt am 20.6.1725 aus Ber­lin und lässt sei­ne Schwä­ge­rin in Rich­stein grü­ßen, sei­ne zwei Kin­der hät­ten die Blat­tern gut über­stan­den (W 63 II), 1736: Dob­lin­den, Amt Bud­weit­schen, 1 H, Nassauer
  • Alt­hauß (I), Jost und Ehe­frau Catha­ri­na, geb. Leyin (nach­gel. Toch­ter von Phil­ipp Ley aus Puder­bach) aus Alerts­hau­sen (4, 16); 1724: Mat­aut­ck­eh­nen Holz­flöß­amt, 1736, Gr. Dege­sen, Amt Bud­weit­schen, 1 Hufe, Nassauer
  • Johann Georg Bald aus Sas­sen­haus­sen; zahlt am 28.8.1724 5 Rth Z, hat sich nacher Ber­len­burg bege­ben” (12)
  • Banf­fer, Debus, Cavent: s. Bru­der Joh. Jost Banf­fer von Rup­perts­hau­sen, am 29.3.1725
  • Becher (I), Johan­nes, Kuh­hir­te zu Hes­sel­bach, Ehe­frau Mag­da­le­na (Anna Eli­sa­beth, 7a), vier Kin­der: Johann, Fri­de­rich, Crafft, Johan­nes und Maria Eli­sa­beth (7a, b, 12, 16, 17), am 16.11.1726 nicht ver­ur­teilt, da aus­wärts gebo­ren (16a), 1736: Pel­ka­wen, Holz­flöß­amt, 1HSND
  • Beltzin, Anna Käthe (sie­he bei im Hof, Peter Tilemann)
  • Besell (I?), Johann Dewes mit Frau und zwei Kin­dern, in Hal­len­berg ange­hal­ten, gibt an, ber­le­bur­gi­scher Unter­tan zu sein und nur auf dem schlech­ten Orte gewohnt zu haben (11), 1736: Nickel
  • Bes­sel, Mit­tel War­kau Amt Lapp­öh­nen, 1 H., SND
  • Birckel­bach (IIb), Jost, Wit­ti­ber, jet­zi­ger Wild zu Lud­wigs­eck (5a, b, c, 17)
  • Birckel­bach, Johann und Ehe­frau Anna Eli­sa­beth aus Glas­hüt­te. Cavant: Lud­wig Schnei­der von Volk­holz f. 100 Rth. (14)
  • Birckel­ba­chin (I 1724), Anna Catha­ri­na, d. Jost Birckel­bachs Ehe­frau, mit ihren Kin­dern ers­ter Ehe (mit Joh. Jacob Roth): Johann Georg Roth und Susan­na Rot­hin aus Feu­din­gen (4, 16). Sie will sich von ihrem Man­ne tren­nen und mit den zwei Kin­dern aus ers­ter Ehe nach Litau­en aus­wan­dern, weil sie bei ihrem Stief­sohn Joh. Adam Bir­kel­bach kei­nen Frie­den haben kön­ne. Der Ehe­mann ist damit wohl zufrie­den und will sich dar­über kein Gewis­sen machen. Ihm wird unter Straf­an­dro­hung befoh­len, nicht außer Lan­des zu gehen. (Prot. v. 27.4.1724, W 61). Die Frau und die zwei Kin­der sind am 8.5.1724 heim­lich aus­ge­wi­chen (W 63 III). Die nicht aus­ge­wan­der­ten Kin­der aus ers­ter Ehe: Joh. Arndt Roth und Anna Eli­sa­beth (Hei­rat mit Juli­us Horch­ler in Feu­din­gen), erbit­ten am 15.4.1727 eini­ge väter­li­che Gegen­stän­de, die ver­mut­lich mit dem Ver­mö­gen der Ent­wi­che­nen con­fi­sciert waren (W 65 I), 1724: Sze­pet­schen, Amt Waldauckadel
  • Böhm (I?), Johan Cas­par, Mül­ler von Wei­den­hau­sen, zahlt am 7.9.1725: 5 Rth E und Z (2), (Über Aus­wan­de­rung nichts angegeben)
  • Born­mann (II), Hen­rich, Ham­mer­schmied vom Arfel­der Ham­mer und Ehe­frau Maria Mag­da­le­na, geb. Schnei­der aus Arfeld, (Toch­ter von Hen­rich Schnei­der aus Arfeld, sie­he dort), ein Kind: Katha­ri­na. Um den 19.4.1725 ent­wi­chen (W 63 III), zunächst nicht wie­der­ge­kom­men (6a, b), aber nach dem 19.11.1725 zurück­ge­kehrt und daher 16.11.1726 nicht ver­ur­teilt. (16, 16a, 17)
  • Braaß (I), Dani­el aus
  • Bür­ger (II), Thi­le­mann aus Fischel­bach, Ehe­frau Doro­thea (Dort­he­lie­ße, 7a), sei­ne Mut­ter Agnes mit zwei Söh­nen: Jost, Cas­par (7a, b, 12, 16, 17). Am 28.4.1725 ent­wi­chen mit Frau, Mut­ter und zwei ledi­gen Brü­dern (W 63 III). Nach dem 9.11.1725 zurück­ge­kehrt und daher am 16.11.1726 nicht ver­ur­teilt (16a), S. 1725 Nr. 262
  • Creutz, Johan­nes aus Fischel­bach, Ehe­frau Anna Catha­ri­na, sechs Kin­der: Johann Hen­rich, Paul, Joh. Christ., Johan­nes, Ger­traut, Susan­na. Am 20.3.1725 heim­lich entwichen.
  • Creutz, Johann Hen­rich, Bei­sit­zer aus Fischel­bach, Ehe­frau Anna Catha­ri­na, zwei Kin­der: Bern­hardt, Doro­thea, 1736: Heinr. Creuz, Usch­bal­len, Amt Göritten
  • Creutz (Kreutz), Johann Jost aus Her­berts­hau­sen (sie­he Kreutz, Johann Jost)
  • Daum (II), Hans Her­mann, des­sen Sohn Joh. Chris­ti­an, Ehe­frau Catha­ri­na, geb. Reu­ter und deren zwei Schwes­tern: Anna und Maria Reu­te­rin sowie eine Toch­ter: Anna Cath. Dau­min (7b)
  • Daum (III), Johann aus Puder­bach, für ihn leis­tet Joh. Schrei­ber vom Stünt­zel (sie­he dort) in Puder­bach am 19.4.1725 Cau­ti­on (14)
  • Demant (I?), Ehe­frau des Hen­rich Demant, Wit­we des Heß­el­bach, aus Feu­din­gen (16). Sie ist ver­mut­lich die Frau des in der Kolo­nis­ten­ta­bel­le von 1725 unter Nr. 435 unter ande­ren Witt­gen­stei­nern erschei­nen­den Hen­rich Demant. Die­ser war aber nicht Witt­gen­stei­ner Unter­tan und mag des­halb in den dor­ti­gen Akten fehlen.
  • Dern­he­ber (sie­he Dorn­hö­fer, Dornhöffer)
  • Diehl (I), Johan­nes aus Elsoff, jun­ger Gesell (12, 16, 17), 1736: Joh. Thiel, Egg­le­nisch­ken, Amt Kiau­ten, NFrD
  • Die­te­rich (II?), Phil­ipp (17), flüch­tig seit dem 24.3.1725 (W 63 III), sei­ne Frau ist am 17.4.1725 auf jurasto­ri­sche Cau­ti­on los­ge­las­sen wor­den (14). Soll­te er mit Phlipp Dil­ling (sie­he dort) iden­tisch sein?
  • Dil­ling, Phil­ipp, Dil­lings Fau wird am 17.4.1725 auf jura­to­ri­sche Caui­on los­ge­las­sen, 1725: Phil­ipp Dil­ling (sie­he auch: Die­te­rich, Philipp)
  • Dör­re (I 1724), Kurt, mit Frau und Söhn­lein aus Ban­fe hat lt. Pro­to­koll vom 28.4.1724 um Erlass der Leib­ei­gen­schaft und Geneh­mi­gung zur Emi­gra­ti­on nach Litau­en gebe­ten (W 61). Sein Haus, Lehen und Erb­gut in Ban­fe (3) hat er an Joh. Jacob Blaß (Bleß?) ver­kauft für 58 Rth., 15 alb, doch übt sei­nes Bru­ders Sohn Lud­wig Dör­re das Näher­kaufs­recht” (Vor­kaufs­recht der Ver­wand­ten) aus und bie­tet 65 Rth, Käu­fer wider­spricht, die Herr­schaft soll ent­schei­den (W 61). Abrech­nung (W 61): Ver­mö­gen 78 Rth 15 alb, Debi­ta: 81 Rth 38 alb, bleibt also noch schul­dig: 3 Rth 23 alb kann also kei­nen 10ten Pfen­nig zah­len. Zahlt am 11.5.1724: 20 Rth Erlass­geld als Emi­grant nach Litau­en (1), 1724: Con­rad Dürr, Blind­gal­len Holz­flöß­amt, 1736: 1 H., SND, ebendort
  • Dorn­he­ber (sie­he Dornhöffer)
  • Dorn­hö­fer (Dern­he­ber), Jacob aus Feu­din­gen (?), Ehe­frau Eltz, sie­ben Kin­der: Wil­helm, Jacob, Johan­nes Ann­a­kat­rein, Mag­da­le­na, Bar­ba­liß, Anna Eltz
  • Dorn­höf­fer (Dorn­he­ber) (IIa), Johan­nes aus Feu­din­gen, 50. J., mit Ehe­frau Anna Maria, 30 J., drei Kin­der: Joh. Arndt (Andre­as), 5 Jah­re, Joh. Jacob, 8. Jah­re, Joh. Jost 1 Jah­re (5a, b, c, 17). Sind am 7.4.1725 ent­wi­chen (W 63 III) und in Mar­burg fest­ge­hal­ten wor­den (10). 28.7.1725 Stra­fe: 33 Rth 15 alb, jährl. Zins 2 Rth, Bei­sitz­er­geld 2 Rth (15)
  • Dre­her (II) , Ebert, 49 J., aus Feu­din­gen mit Ehe­frau Anna Maria, 43. J., und Kin­der: Johan­nes, 12 J., Joh. Arndt, 2 J., Anna Maria 14 J., Anna Sophia, 9 J., sowie Schwie­ger­sohn Adam Mar­bur­ger (sie­he dort) (5a, b, c, 10, 12, 17). Hat­te lt. Prot. vom 28.4.1724 um Erlass der Leib­ei­gen­schaft und Per­mi­sa­ti­on zur Emi­gra­ti­on nach Litau­en nach­ge­sucht. Ver­mö­gen (Haus und Gar­ten): 95 Rth 35 alb, Schul­den 174 Rth 2 alb 4 ?. Da er sei­ne Gläu­bi­ger nicht befrie­di­gen konn­te, erklär­te er sich bereit zu blei­ben und wur­de bis zur Reso­lu­ti­on des Regen­ten in Arrest genom­men (W 61). Ist am 24.3.1725 ent­wi­chen (W 63 III), aber in Mar­burg fest­ge­hal­ten wor­den (10)
  • Dreyß­bach (II), Paul, Ehe­frau Cathar., zwei Kin­der: Johan­nes, Her­mann (7a, b)
  • Eckel(III), Christ aus Arfeld, Sohn des Simon Eckel, so mit Schleif­fen­baums Toch­ter ver­spro­chen (6a, b)
  • Eckel (III), Geor­ge aus Arfeld, Sohn des Simon Eckel mit sei­ner jun­gen Frau Anna Gerdraut (6a, b)
  • Eckel (III), Simon aus Arfeld, Sohn des Simon Eckel, hat vor hoch­gräfl. Cant­z­ley namens bey­der Söh­ne Christ und Geor­ge cavi­ret” (sie­he dort) (6a, b)
  • Eck­stein (I), Johann, Bei­sas­se und Sei­ler aus Laas­phe, zahlt am 9.6.1725 fünf Rth E u. Z (2). Mit sei­ner Frau am 11.6.1725 mit deren Bru­der Georg vom Hof (sie­he dort) aus­ge­wi­chen (W 63 III). 1736: Ober Eysuln, Amt Alt­hof-Ragnit, 15 M., HPMD
  • Engel­bach (I), Johann, Beruf: Fär­ber und Ehe­frau Joha­net­te aus Arfeld, zwei Söh­ne (Wil­helm, Gott­fried). 12), 16), 17). Am 22.3.1725 heim­lich entwichen.
  • Fei­ge (Feyge) (I) Christof­fel (Chris­toph) und Ehe­frau Catha­ri­na Eli­sa­be­tha aus Arfeld, zwei Kin­der (Johan Jost, Johan Christ) (11, 12, 17), Nicht wiedergekommen.
  • Fischer, Friedr. Moritz, gewe­se­ner Schul­die­ner (Schul­meis­ter) zu Fischel­bach mit Ehe­frau Anna und zwei Töch­tern: Johan­net­ta, Alber­ti­na. Am 7.4.1724 entwichen
  • Frit­zin, Maria (sie­he Hub­litz, Michael)
  • Gär­te (III), Jost und Ehe­frau Lis­beth aus Arfeld, ein Kind (Johan­nes) (6a, b)
  • Ger­hardt, Hans Hen­rich vom Gro­ßen­bach. Sein Vater Jacob Ger­hardt zeigt am 27.4.1724 an, dass sein Sohn nicht mehr aus­wan­dern wol­le und leis­tet Bürg­schaft für ihn (W 61)
  • Ger­hardt, vier ledi­ge Geschwis­ter aus Her­berts­hau­sen: Johan­nes, Crafft, Johann Jost, Susan­na. Eltern leben noch (4, 16). Der Vater Johan­nes Ger­hardt hat drei Söh­ne und eine Toch­ter in die Lit­tau” zie­hen las­sen, er bewohnt nebst sei­nem ältes­ten Sohn das Haus und benutzet alle zuge­hö­ri­gen Erb­gü­ter (Aug. 1724, 3); er hat­te am 3.5.1724 erklärt, dass er ncihts mit außer Lan­des zu neh­men habe und sich des­halb der vor­ge­hab­ten Emi­gra­ti­on nacher Lit­tau” bege­be. 1724: Kraft Ger­hardt, Szit­okeh­nen Hoflöss­amt (S. 1725 Nr. 429), 1736: Johann Peter Ger­hardt: Telitz­keh­men, Am Mayg­u­nisch­ken (ND)
  • Jost Ger­hardt, Schep­pet­schen, Amt Wald­au­kel (ND), Krafft Ger­hardt, The­weln, Amt Wald­au­kel (ND)
  • Ger­nandt (?) (III), Thöns, aus Elsoff, Obers­ter Schä­fer, hat sei­ne Stra­fe von 20 Rth mit Scha­fen abge­tra­gen (8a, b)
  • Gicker (II), Johan­nes aus Elsoff mit Ehe­frau Catha­ri­na und vier Kin­dern: Johan­nes Hen­rich, Her­mann, Maria Eli­sa­beth. Die Frau und die vier Kin­der sind frei­wil­lig wie­der­ge­kom­men. (8a, b, 1117)
  • Gicke (III), Johan­nes aus Elsoff, der unters­te Schä­fer, ledig. Ist auf sei­nes Vaters Cau­ti­on los­ge­las­sen (8a, b)
  • Gilich (sie­he Gülich)
  • Gme­lin, Mathi­as, zahlt am 7.9.1725 zehn Rth. E u. Z (2)
  • Göbel (IIa), Johann Jost aus Schönstein, Wall­ba­cher Mül­ler­sohn, Ehe­frau Susan­na, 25 Jah­re, ein Sohn Joh. Jacob, 2 1/​2 Jah­re (5a, b, c, 10, 12, 17), Am 21.3.1725 heim­lich ent­wi­chen (9)
  • Grundt (I), Johan­nes aus Berns­hau­sen; des­sen Schwes­tern: Anna Catha­ri­na und Anna, 1725 heim­lich ent­wi­chen (17b, 1617)
  • Gülich, Johann Rüd­ger, Bür­ger aus Laas­phe, mit Frau und Kin­dern. Ent­las­sungs­ge­such vom 8.5.1725 wird am 29.5. bewil­ligt, gegen 26 Rth 30 alb E und 13 Rth 15 alb Z, die er an dem­sel­ben Tage zahlt. Will mit Frau und Kin­dern nach Litau­en, Schrei­bens uner­fah­ren (W 62 II), Rötich Guelch lässt am 20.6.1725 aus Ber­lin sei­ne Herr­schaft Hen­rich Streit­thoff (oder Weit­hoff), Bür­ger und Gast­herr in Laas­phe grü­ßen (W 63 II), 1736: Rött­cher Gilich, Dob­lind­zen, Amt Bud­weit­schen, 2 H., 8 M., Nassauer
  • Hamel (III?), Hans Mar­tin aus auf dem Buch­holz” mit Frau und Sohn Johann Jacob Gg. Hamel, Ehe­frau Anna Ursu­la (1 Sohn) sowie Eidam Johann Hirsch (sie­he dort), Cavie­ren 1725 (W 63 III)
  • Hase, Joh. (sie­he Mül­ler, Andreas)
  • Hayn (sie­he Wieck, Henrich)
  • Hes­sel­bach (IIa), Ebert aus Ban­fe (Puder­bach 12) und Eidam Simon Sten­ger (sie­he dort). Am 20.3.1725 heim­lich ent­wi­chen (9), in Bat­ten­berg fest­ge­hal­ten (10a).
  • Hes­sel­bach (I), Johan­nes und Ehe­frau Anna Catha­ri­na aus Ban­fe, Kin­der des Ebert Hes­sel­bach (sie­he dort), 1725 ent­wi­chen (7a, b, 17)
  • Heß­el­bach, Johan­nes aus Feu­din­gen. Flüch­tig seit dem 24.3.1725
  • Heß­el­bach, Joh. Christ, aus Feu­din­gen, Fuhr­knecht auf Witt­gen­stein. Am 17.4.1725 auf jura­to­ri­sche Cau­ti­on freigelassen.
  • Hinß (sie­he dort)
  • Hirsch, Johann (Eidam) aus auf dem Buch­holz” mit Frau und Kin­dern und Hamel, Hans Mar­tin (sie­he dort), Cavie­ren 1725
  • Hoff­mann (I), Georg aus Her­berts­hau­sen, fünf oder sechs Kinder:Johann Ada­mAn­na Catha­ri­na­Cath. Eli­sa­beth Mar­ga­re­tha Mag­da­le­na (oder 4)Margar. Mag­dal. (6 bzw. 5) (16)Anna Elisabeth(7a, b, 12, 16, 17), Am 22.3.1725 heim­lich ent­wi­chen (9), S. 1725 Nr. 62, 1736: Bareisch­keh­men, Amt Bud­weit­schen, Nassauer
  • Hoff­mann (I), Hen­rich aus Her­berts­hau­sen, noch ledig (7a, b, 12, 17). Am 20.3.1725 heim­lich ent­wi­chen (9), (S. 1725 Nr. 61)
  • Hoff­mann (I), Krafft aus Hes­sel­bach, Eidam des J. Schau­mann (sie­he dort), Ehe­frau Maria Cath., und ein Kind: Joh. Hen­rich (7a, b, 12, 1617)
  • Horn (I?), Johann Kraft aus Elsoff mit Ehe­frau Catha­ri­na Eli­sa­beth (Cater­lies) und vier Kin­dern: Johan­nes, Mat­this, Anna Maria, Chris­ti­na (8a, b, 11, 16, 17). Hat ein Haus in Elsoff (13). 1736: Hans Horn, Mur­gisch­ken, Amt Königsfelde
  • Hub­litz (Hupp­litz) (I), Hen­rich aus Elsoff, des Schnur­ma­chers Cas­par H. Sohn, Jung­ge­sell, ist zwar wie­der­ge­kom­men, aber zum zwey­ten mahl wie­der deser­tie­ret” (8a, b, 1617)
  • Hub­litz (Hupp­litz) (I), Micha­el aus Elsoff, des Cas­par Hub­lit­zen Bru­ders Sohn, gewe­se­ner Knecht des Pfar­rers, mit sei­ner Braut Maria Frit­zin (8 a, b, 16, 17) S. 1725 Nr. 364
  • im Hof (I), Peter Tile­mann aus Schwar­zen­au, Ehe­frau Anna Ger­traud, zwei Kin­der: Johan­net­te, Maria Eli­sa­beth, Mut­ter der Frau: Wit­tib Anna Käthe Beltzin (12, 16, 17). Am 22.3.1725 heim­lich ent­wi­chen (9) S. 1725, Nr. 423
  • Irlen­mül­ler, Johann Arend, zahlt 15.1.1725 fünf­zig Rth E u. Z (2)
  • Jauch, Chris­ti­an (?) aus Schwar­zen­au. Am 25.4.1725 anstel­le von E sein Hauß cedi­ret (2) (über Aus­wan­de­rung nichts angegeben)
  • Kel­le­rin, (I ? 1724), Anna Jus­ti­na aus Laas­phe. Zahlt am 16.6.1725 20 Rth E und 80 Rth Z als Emi­gran­tin vor sich und ihre Kin­der bey ihrer Abrei­se nach Frank­furt” (1)
  • Kep­pel, Johann Georg von Sas­sen­hau­sen zahlt am 22.3.1725 acht Rth E u. Z (2)
  • Klauß, Johann Jost aus Erndte­brück, Sohn des Joh. Klauß d. Älte­ren von Feu­din­gen (sie­he dort) mit Ehe­frau Anna Eli­sa­beth, deren Mut­ter Anna Bar­ba­ra und ein Sohn Joh. Hen­rich Waldt (Walt) (sie­he dort) (5a, b, c, 12, 17). Am 17.3.172: heim­lich ent­wi­chen (9), in Bat­ten­berg fest­ge­hal­ten (10a). Am 28.7.1725: 33 Rth 15 alb Stra­fe, 2 Rth jähr­lich Zins, 2 Rth Beisitzergeld
  • Klaus Johann der Älte­re, Witt­wer aus Feudingen
  • Klein(in) (?), Anna Hed­wig von Schwar­zen­au ? hat am 25.4.1725 anstel­le von E und Z ihr Haus cedie­ret (2) (über Aus­wan­de­rung nichts angegeben)
  • Kloß (III), Johan­nes und Mar­ga­re­tha aus Arfeld, zwei Kin­der (Mari­lia, Johann Hein­rich) (6a, b)
  • Kook, Fried­rich von Wiss­bach aus der Pfalz, zahlt am 2.10.1724 zwei­und­zwan­zig Rth wegen sei­ner Frau­en Annen Eli­sa­be­then, des gewe­se­nen Gerichts­schöf­fen Simon Hee­sens Toch­ter zu Sas­sen­hau­sen und elf Rth Z wegen ihrer ver­kauf­ten Güter (12)
  • Krä­mer (I 1724), Eck­hardt aus Ban­fe (aus Her­berts­hau­sen 16), zwei Kin­der (Johan­nes, Eli­sa­beth) (3, 4, 16). Bit­tet am 28.4.1724 um kos­ten­lo­se Erlas­sung der Leib­ei­gen­schaft, da das sei­nen Schwiegersohn
  • Fried­rich Möhn und Toch­ter Anna Cath. über­tra­ge­ne Haus und Güter­chen” in Ban­fe über­schul­det ist und sucht Aus­wan­de­rungs­er­laub­nis nach Litau­en (W 61). 1736: Schep­pet­schen Amt Wald­au­ka­del (eben­so schon 1724), 2 H.ND
  • Krä­mer (III), Johann aus Ban­fe. Am 17.4.1725 auf jurasto­ri­sche Cau­ti­on los­ge­las­sen (14)
  • Kreutz (Creutz) (I 1724), Johann Jost aus Her­berts­hau­sen mit Ehe­frau Anna Eli­sa­beth, des Georg (oder Heinz [3]) Hoff­manns Toch­ter mit einem Kind (4, 16), Bei­sit­zer, also haus- und güter­los (3). 1736: Jos. Jost Creuz, Usch­bal­len, Amt Görit­ten, SND
  • Krie­ger (III), Hans Georg aus Bed­del­hau­sen, mit Ehe­frau Anna Mar­ga­re­tha und drei Kin­dern: Frantz, Lorentz ?, Eli­sa­be­tha (8a, b)
  • Krin­ge­lin, Eli­sa­beth aus der Hes­sel­ba­cher Müh­len ‚(1), aus Fischel­bach (2) zahlt am 8.9.1724 fünf Rth E wegen ihrer Toch­ter Annen Eli­sa­beth, so sich an Jost Schwahn zu Man­deln (Dill­kreis) ver­hei­ra­tet hat (12)
  • Krin­ge­lin, Ger­traud, Chris­ti­an Krin­gels aus der alten Mühl” zu Fischel­bach uxor Eli­sa­beth, hin­ter­las­se­ne Toch­ter hat mit einer Per­son zu Man­deln, Fürs­ten­tum Dil­len­burg, Joh. Jost Wehr, wie Kauf gehal­ten, ist aber nicht copu­li­ret (3)
  • Kue­bel, Johann Georg von Sas­sen­hau­sen zahlt am 2.1.1725 fünf Rth E u. Z (2)
  • Küm­mel (I), Johan­nes aus Erndte­brück. Prot. v. 29.4.1724; Emi­gra­ti­ons- und Ent­las­sungs­ge­such nach Litau­en vom 19.4.1724 (W 61). Ver­mö­gen: 171 Rth (1 Güt­chen), Schul­den: 91 Rth 2 alb. Schwört, nicht vor Befrie­di­gung sei­ner Gläu­bi­ger abzu­zie­hen. Hat an Bru­der in Win­ge­shau­sen Bern­hard K. ein Pferd an Zah­lungs­statt abge­tre­ten (W 61). Zahlt am 11.5.1724: E 20 Rth, Z 8 Rth als Emi­grant nach Lit­tau (1). Nach Abzug der Schul­den, den 10ten Pfg. u. d. Erlass­gel­des ver­blei­ben ihm noch 57 Rth (W 61)
  • Sten­ger (II?), Joh. Hen­rich, Bei­sas­se aus Laas­phe. Leis­tet am 24.3.1725 jura­to­ri­sche Cau­ti­on (14), zahlt am 29.051725 E u. Z.(2) S. 1725 Nr. 249. 1736: Sten­ger (ohne Vor­na­men), Stul­gen, Amt Buy­li­en (Stal a.a.O.)

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